Grundbuch & Notarkosten

Für den Immobilienerwerb

Nach § 311b BGB muss in Deutschland der Erwerb einer Immobilie durch einen Notar beglaubigt werden. Zudem muss jede Änderung des Eigentums und/oder der Schuldansprüche bezüglich des betroffenen Grundstücks im Grundbuch eingetragen werden. Die Gebühren, die dafür anfallen, sind durch eine Gebührenordnung geregelt.

Wie hoch diese wären, können Sie durch unseren leicht und bequem mit Variante 1 selbst errechnen.

 

Bei einem Bankwechsel

Für ihre bestehende Immobilie möchten Sie bei einem anderen Hypothekenfinanzierer  einen Hauskredit holen? Sparen Sie sich bares Geld durch folgende Möglichkeit: In den seltensten Fällen ist es notwendig, die bisher finanzierende Bank aus den Grundbuch zu löschen und an dessen Stelle den neuen Geldgeber einzutragen. Finanziell Vorteilhafter ist eine Grundschuldabtretung, zu der die bisherige Bank zustimmen muss. Dies kostet nur ein Bruchteil dessen, was die Löschung und der Neueintrag im Grund an Kosten verursachen. Hierzu ist wieder ein Notar notwendig.

Wie viel sie dadurch einsparen? Rechnen Sie selbst mit Variante 2

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